Der Burgshop geht online!

Pünktlich zur Weihnachtszeit kommt unser neuer Pop-up-Onlineshop zu Euch. Mit Burgshop-Klassikern und neuen einfallsreichen Produkten bestückt freuen wir uns darauf, nun auch über Halle hinaus, Klein und Groß mit unseren Burgschätzen beglücken zu können.

Ob für Euch oder als Weihnachtsgeschenk für die Lieben, bis zum 15. Dezember* könnt ihr entspannt vom Sofa aus durch unsere ausgewählte Produktpalette stöbern und Euer neues Lieblingsstück bequem nach Hause liefern lassen.

*Lieferung bis Weihnachten bei Geldeingang bis zum 15. Dezember 2021 https://burgshop.burg-halle.de/burgshop/shop/

Mikrowettbewerb des Designhaus Halle gestartet

Anlässlich des kulturellen Themenjahrs „Macht der Emotionen“ der Stadt Halle schreibt das Designhaus in Kooperation mit den Initiator*innen der Themenjahre einen Mikrowettbewerb zur Konzeptentwicklung und Gestaltung symbolischer Bauwerke im öffentlichen Raum aus.

In Absprache mit den Initiator*innen der Themenjahre haben sich drei interdisziplinäre Designteams und Künstler*innen aus dem Designhaus Halle gefunden, ihre Ideen zur Gestaltung der symbolischen Bauwerke zu entwickeln und einzureichen. Das Kollektiv Plus X, Jonas Jentsch und das Amt für Wunschentwicklung haben sich als Wettbewerbsteilnehmer*innen um die Umsetzung ihrer eingereichten Ideen beworben.

Im Zuge der Ausschreibung sollen die drei Teilnehmer*innen des Wettbewerbs symbolische Bauwerke an 10 öffentlichen Orten entwickeln, die temporär sichtbar im Stadtraum auf eine spielerische Art und Weise Aufmerksamkeit für das kulturelle Themenjahr generieren sollen.

Eine interdisziplinäre Jury wird am 13. Dezember 2021 über alle eingereichten Vorschläge beraten und das Sieger*innenkonzept benennen.

Wir sind gespannt und freuen uns auf die Entwürfe.

Freie Arbeitsräume im Designhaus Halle!

Im Designhaus Halle werden pünktlich zum neuen Jahr Arbeitsräume frei. Als Startbahn für Spin-offs aus der Hochschule und Start-ups aus der Kultur- und Kreativwirtschaft bietet das Gründerzentrum der BURG die optimale Infrastruktur:

  • Büros zu günstigen Konditionen für maximal 5 Jahre
  • Weiterbildungsprogramm für Existenzgründer*innen
  • Vermittlung von Schlüsselqualifikationen
  • interdisziplinäre Netzwerkveranstaltungen und Branchentreffs
  • das lebendige Umfeld des Campus Design der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

Bis zum 17. Dezember können sich Gründer*innen aus allen Bereichen der Kreativwirtschaft  sowie gründungswillige BURG-Absolvent*innen mit einem Unternehmenskonzept und ihren Ideen bewerben. Voraussetzungen sind ein abgeschlossenes Studium oder eine beendete Berufsausbildung und dass die Gründung kürzlich stattgefunden hat oder in Planung ist. Studierende können in Ausnahmefällen in der Endphase des Studiums als Mieter*innen aufgenommen werden. Gründer*innen, die zeitgleich Mitarbeiter*innen der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle sind, können leider kein Büro im Designhaus mieten.

Über die Vergabe der Räume entscheidet ein Gremium aus Mitgliedern der Kunsthochschule. Ein Einzug ins Designhaus ist nach Absprache ab Februar 2022 möglich. Interessierte können hier das Bewerbungsformular herunterladen und bis zum 17. Dezember an bewerbungDHH@burg-halle.de schicken.

 

Das Designhaus in den Medien

Preise, innovative Produkte und Dienstleistungen oder Auszeichnungen – des Öfteren wird in den Medien über einzelne Mieter*innen des Designhaus Halle berichtet. Doch auch die Arbeit des Projekts „Burg gründet PLUS!“ findet Erwähnung und positive Resonanz.

Gründungsradar 2020

Das Designhaus konnte sich im Gründungsradar 2020 des Stifterverbands in zwei Kategorien gegen andere Hochschulen durchsetzen und einen Platz unter den ersten fünf „kleinen Hochschulen“ belegen. Der Gründungsradar untersucht jährlich in einer Studie zur Analyse der aktiven Förderung und Unterstützung von Studierenden und wissenschaftlichem Personal auf dem Weg zur Gründung das Gründungsgeschehen an deutschen Hochschulen und setzt diese in Vergleich. Teilgenommen an dieser Studie haben im Jahr 2020 60 Prozent aller Hochschulen in Deutschland.

Gemessen wurde dabei die Vielfalt der Unterstützungsleistungen außerhalb der klassischen Gründungsberatung, die Umsetzung von Mentoring Programmen, die Anzahl der Gründungsvorhaben und Mitarbeiter*innen in der Gründungsförderung je 10 000 Studierende sowie die Vielfalt der Beratungsangebote. In der Kategorie Monitoring und Evaluation landete das Designhaus mit 10 von 10 Punkten auf Platz 1 der Rangliste. So wird die Nachverfolgung der Gründungen, die Dokumentation der Realisierung von Gründungsvorhaben sowie die Evaluation der Arbeit der Gründungsförderung an der Hochschule am Designhaus ohne jegliche Mängel umgesetzt.

“Me and my Mentor” Designhaus Mentoring in der PAGE Ausgabe 11.21

Wie die Gründungsunterstützung im Bereich Mentoring im Designhaus umgesetzt wird, ist aktuell in der PAGE zu lesen. Im Artikel wird anhand zweier Mentees des Designhauses (Jakob Klug und Kollektiv plus X) das Programm durch deren Erlebnisse und Erfahrungen portraitiert. Zitat Jakob Klug im Artikel: „Ich hatte bereits ein Produkt entwickelt – einen isometrischen Legebaukasten aus gelasertem Holz – und suchte jemanden, der mir Tipps geben konnte in punkto Preisgestaltung, Vertrieb und Marketing.“ Der vollständige Artikel ist in der aktuellen PAGE vom November 2021 unter dem Titel „Me and my Mentor – Professionelle Mentoring-Programme unterstützen Kreative auf ihrem beruflichen Weg, nicht nur zu Beginn der Karriere“ von Julia Bröder, nachzulesen.

 

Partizipative Aktionen bei der Designwirtschaftskonferenz ETC. PP

Neben den regelmäßigen Veranstaltungsformaten in und um das Projekt „Burg gründet! PLUS“ plant das Designhaus Halle eine Konferenz zur landesweiten Vernetzung der Designwirtschaft. Während im August bereits zwei digitale Auftakttreffen mit allen Beteiligten der Konferenz durchgeführt wurden, wird die analoge Abschlussveranstaltung am Samstag, den 9. Oktober 2021 im Designhaus Halle auf dem Campus Design der BURG stattfinden. Leider ist die Veranstaltung aus pandemischen Gründen nicht öffentlich — es sind zu der Veranstaltung nur einzelne Vertreter*innen aus den Bereichen Designlehre, Förderung, Gestaltung, Verbandswesen und Wirtschaft sowie die Presse geladen.

Nichtsdestotrotz wollen wir jeder interessierten Person die Möglichkeit geben, sich mit der eigenen Sichtweise auf die Designbranche einzubringen, als auch neue Impulse mit persönlichen Wünschen und Visionen für die Zukunft der Designwirtschaft in Sachen-Anhalt zu setzten. Hierzu haben wir uns drei partizipative, digitale Formate überlegt und laden Euch herzlich ein, an der einen oder anderen Aktion teilzunehmen.

ETC. PP.-Instagram-Filter…was bin ich in der Designwirtschaft?

Diese Frage bekommst Du vom ETC. PP.-Filter beantwortet. Mache mit, zeige Gesicht und identifiziere dich mit der Designbranche. Gehe dafür auf den ETC. PP.-Instagram-Account. Über den Feed-Kacheln findest Du drei ***. Tippe die Sterne an und Du siehst den Filter. Beim Anklicken wird ein Beispiel angezeigt. Mit ‘Ausprobieren’ öffnest Du den Filter. Halte die Kamera vor Dich, sodass Dein Gesicht zu sehen ist und drücke den ETC. PP.-Button gehalten (!). Jetzt wird Dein Status generiert. Teile sehr gerne den ETC. PP.-Filter mit Freund*innen und Dein Ergebnis mit uns. So werden wir eine Community. Wir freuen uns aufs Vernetzten!

ETC. PP.-Aktion: Mach mit. Vervollständige ETC. PP. !

Die Designwirtschaftskonferenz ETC. PP. möchte ein aktuelles Stimmungsbild bekommen und Deine Meinung und Visionen zur Designwirtschaft in Sachen-Anhalt in die Konferenz einbinden. Dafür drehe ein kurzes Video von maximal 4 Minuten von Dir beim Vervollständigen der Satzanfänge, welche auf der ETC.PP-Webseite veröffentlich sind. Achte bitte auf einen passenden Bildausschnitt und eine gute Hörbarkeit. Sende uns Dein Video und nutze dafür den Upload-Link. Dein Beitrag wird auf www.etcpp.design und auf dem Instagram-Account @etc.design. gezeigt. Mit dem Zusenden Deines Videos erklärst Du Dich mit einer Veröffentlichung einverstanden.

ETC. PP.-Aktion: Sag uns!

Im Zuge dieser Aktion hast Du die Möglichkeit auf der ETC.PP-Internetseite Deine Ideen und Visionen für die Zukunft der Designwirtschaft in ein öffentliches Forum einzutragen. Welche Veränderungen sind wünschenswert um die Branche nachhaltig zu fördern? Du kannst hier Impulse für die Entwicklung einer Branchenstrategie setzten! ECT. PP. freut sich auf Deine Beteiligung, ist auf Deine Inhalte und Visionen gespannt und dankt Dir im Voraus! Gerne erreichst Du uns für einen Austausch oder bei technischen Fragen unter: info@etcpp.design.

 

Eure Inhalte werden über den Zeitraum des Konferenzprozesses und des ETC. PP.-Events am 09.10.2021 hinaus sichtbar bleiben. Es ist geplant, dass die Ergebnisse für den weiteren Prozess bei der Entwicklung einer Branchenstrategie für die Designwirtschaft Sachsen-Anhalt vom Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt übernommen und weitergeführt werden.

 

 

Hallescher Kunstpreis für Freiraumgalerie

Wir freuen uns mit unseren Designhäusler*innen der Freiraumgalerie, welche mit dem Halleschen Kunstpreis 2021 ausgezeichnet wird. Der mit 5.000 Euro dotierte Ehrenpreis geht an Hendryk von Busse, Danilo Halle, Kyrill Hirner und Philipp Kienast. Die seit zehn Jahren aktive Freiraumgalerie – Kollektiv für Raumentwicklung ist ein fünfköpfiges Planungsbüro mit einem breiten Portfolio zwischen Kunst im öffentlichen Raum, Stadtentwicklung und urbaner Bildung.

„Die Projekte der Freiraumgalerie strahlen über die Stadtgrenzen hinaus. So sehr, dass andere Städte ähnliche Projekte übernehmen und vor Ort umsetzen. Die Freiraumgalerie zeigt Moderne Kunst, die vielfältig und integrativ ist. Wir freuen uns sehr, dass die Freiraumgalerie gerade in unserer Stadt wirkt und die Kunstszene bereichert“ (Kay Senius, Vorsitzender des Kulturausschusses der Stadt Halle (Saale))

Link zur Internetseite der Freiraumgalerie

 

Open Innovation Tischtennis Lab

Freie Anlaufstelle für Spiel, Spaß und Austausch rund um die Themen Gründung und Selbstständigkeit.

Die Türen des Designhauses stehen offen, die Tischtennisplatte steht bereit: Kommt ins Open Innovation Lab und baut eure eigenen Tischtennisschläger! Egal ob 3D-gedruckt, aus Holz oder aus der ausgemusterten Bratpfanne. Werkzeuge und Materialien sind verfügbar, bringt gerne aber auch eigene Hilfsmittel mit.

Eine Anmeldung ist nicht nötig, bitte beachtet die geltenden 3G-Regeln.

Beitrag zu Hân Lê auf MDR Kultur

Das Format “Nächste Generation” des MDR Kultur hat einen Beitrag zum neuen Projekt der Illustratorin und Designerin Hân Lê veröffentlicht. Das in Zusammenarbeit mit dem Friedenskreis Halle entstandene Story Game “Plan F” möchte über die Gründe, die hinter der Entscheidung und Notwendigkeit einer Flucht stehen, aufklären.
Millionen Menschen fliehen jedes Jahr aus ihrer Heimat. Eine Entscheidung, die keine Person leicht trifft. Die Gründe sind dabei so unterschiedlich, wie die Menschen, die fliehen. Um genau diese Erfahrung nachfühlbar zu machen, hat der Friedenskreis Halle sich das Story Game “Plan F” über Fluchtursachen ausgedacht, eine Art spielbarer Comic für Handys und Tablets. Dabei begleitet man jeweils eine von acht fiktionalen Personen in ihrem Heimatland, bis sie sich entscheiden zu fliehen. Die Spielenden haben in der Geschichte immer wieder kleine Entscheidungsmöglichkeiten, die die Erzählung beeinflussen.

Illustriert wurde das Story Game von Hân Lê, für welche das Illustrieren der Geschichten zwar eine Auftragsarbeit, aber trotzdem ein Herzensprojekt war: “Ich glaube nicht, dass Design oder Illustration die Welt verändern kann. Aber ich glaube, dass es in der Verantwortung von allen liegt, so weit, wie sie mit ihren eigenen Mitteln kommen an einer Utopie zu arbeiten. Insofern glaube ich schon, dass ich zum Beispiel andere Welten darstellen kann.” Beim Illustrieren kommt es ihr darauf an, Stereotype zu vermeiden und die Geschichten hinter den Menschen, die sich für eine Flucht entscheiden, erfahrbar zu machen.

Der komplette Artikel ist unter folgendem Link zu finden.
[Die Bildrechte der verwendeten Fotografie liegen beim MDR/Hanna Romanowsky]

Bewerbung für die MDM-Gründerinitiative MEDIAstart

Zum 1. Januar 2021 hat die Gründerinitiative MEDIAstart unter dem Dach der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM) ihre Arbeit aufgenommen. Sie unterstützt jährlich bis zu zehn junge Medienunternehmen aus Mitteldeutschland dabei, rasch und dauerhaft auf dem Markt Fuß zu fassen.
Für den zweiten Jahrgang, der im Januar 2022 beginnt, sind ab sofort Bewerbungen möglich. Die Bewerbungsfrist endet am 15. Oktober 2021.
MEDIAstart richtet sich sowohl an Absolvent:innen von Hochschulen als auch an bereits in der Branche tätige Personen, die sich mit einer Firma in Sachsen, Sachsen-Anhalt oder Thüringen niederlassen wollen (die notarielle Unternehmensgründung muss dabei bis zum Start des jeweiligen Jahrgangs vollzogen sein) oder die ihre Firma nach dem 1. Januar 2019 gegründet haben. Entscheidend ist in beiden Fällen, dass sich der Hauptsitz des Unternehmens in Mitteldeutschland befindet. Das Programm zielt neben Firmen aus dem Bereich der klassischen audiovisuellen Medien auch auf Unternehmen aus dem Sektor der Neuen Medien (VR/AR, Games, Apps, KI, Webserien etc.).
Ausgewertet werden die Bewerbungen im Anschluss von einem siebenköpfigen Kompetenzteam aus Medienmacher:innen und -expert:innen, dem MDM-Geschäftsführer Claas Danielsen vorsitzt. Potenzielle Teilnehmer:innen werden zu Firmenpitches und weiteren Gesprächsrunden eingeladen. Die Auswahl der Unternehmen erfolgt im Dezember 2021.
Im Rahmen des zwölfmonatigen Programms werden die Gründer:innen mit regionalen und überregionalen Unternehmen sowie potenziellen Auftraggebern vernetzt und in eigens für sie konzipierten Workshops mit Schwerpunktthemen wie Managementtechniken, Rechtsgrundlagen und Geschäftsmodellen weitergebildet. Für die Entwicklung ihres Unternehmens bekommen sie daneben erfahrene Mentor:innen zur Seite gestellt. Zusätzlich erhalten sie für die Dauer von einem Jahr einen monatlichen Betriebskostenzuschuss in Höhe von bis zu 1.000 Euro.
Weiterführende Informationen zur Bewerbung und zum Ablauf des Programms sind unter folgendem Link zu finden.
MDM Online: Gründerinitiative MEDIAstart

Burgshop Highlights im September

Während sich der Sommer zwar schon langsam verabschiedet und dem Herbst Platz macht, haben wir für alle Liebhaber*innen handgefertigter Designprodukte und Kunstwerke noch ein besonderes Highlight zum Sommerende zu bieten.
Der Burgshop beim Silbersalz Festival
Vom 16.-19.09.21 ist unser Burgshop – Made in Burg mit Unikaten von Studierenden der Burg in den Veranstaltungsräumen des Silbersalz Festivals im ehemaligen Jack and Jones Kaufhaus (Leipziger Straße 95/96 06108 Halle) zu finden. Täglich von 10-18 Uhr kann der mit neuen Designprodukten und beliebten Klassikern bestückte Burgshop nach Herzenslaune durchstöbert werden.
Der Burgshop – en vélo auf der Einheitsexpo und der HAL ART
Und sollte ein Besuch des Silbersalz Festivals nicht möglich sein, besteht im Zuge der Einheitsexpo und der HAL ART die Möglichkeit, den Burgshop unterwegs im Stadtgebiet – en vélo als Pop-up Store zu besuchen. Die Route führt das Velo am 18./19.09.21 vom Standort Silbersalz, zum Marktschlösschen und weiter in den Innenhof der Moritzburg. Am 25./26.09.21 wird das Burgshop Lastenrad zusätzlich an der Georg-Friedrich-Händel-Halle vor der HAL Art halt machen. Es lohnt sich also die Augen offenzuhalten, wenn der Burgshop mit seinen Kleinstproduktionen Station macht!
Der Burgshop in den sozialen Medien
Falls ihr von unserem Burgshop nicht genug bekommen könnt und gerne über neue Produkte oder Termine informiert werden möchtet, könnt ihr dem Burgshop auf Instagram folgen. Der Burgshop ist auf Instagram @burgshop_halle zu finden, das Designhaus @designhaus_halle. Auf diesen Kanälen werden Informationen des Burgshops zur Verfügung stehen.

Designwirtschaftskonferenz ETC. PP.

Mit zwei Online-Branchentreffen sowie einem Event vor Ort im Designhaus Halle auf dem Campus Design der BURG am Samstag, 9. Oktober 2021, forciert die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle mit dem Designhaus Halle die landesweite Vernetzung der Designwirtschaft. Die vom Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung Sachsen-Anhalt initiierte Designwirtschaftskonferenz ETC. PP. hat zum einen zum Ziel, ein nachhaltiges Netzwerk der Akteur*innen zu schaffen, zum anderen soll die Designbranche selbst nach außen sichtbarer gemacht werden und nicht zuletzt Empfehlungen für strukturelle Veränderungen erarbeitet werden.
Die Veranstaltung startet nun im August mit zwei digitalen Auftakttreffen. Durch die 30 hierzu eingeladenen Akteur*innen aus den Bereichen Designlehre, Förderung, Gestaltung, Verbandswesen und Wirtschaft kann das interdisziplinäre Expert*innenwissen gebündelt sowie die Stärken der Branche in Sachsen-Anhalt und ihre Potenziale herausgearbeitet werden. Beide digitalen ETC. PP.-Veranstaltungen werden moderiert, sodass die erarbeiteten Resultate in der abschließenden analogen Veranstaltung am Samstag, 9. Oktober 2021 münden werden. Die Abschlussveranstaltung wird hierbei jedoch nicht als klassische Konferenz, sondern in einem überraschenden, partizipativen und spielerischen Format ausgerichtet.

„Die Konferenz ETC. PP. bildet einen außerordentlich wichtigen und richtigen Impuls für die Entwicklung einer Branchenstrategie für die Designwirtschaft in Sachsen-Anhalt. Mich beeindruckt dabei besonders auch das außergewöhnliche Konzept der Konferenz – es ist vollkommen neu gedacht und der experimentelle Charakter wird den Ansprüchen der Profession spürbar gerecht“, sagt Burg-Rektor Prof. Dieter Hofmann.

 
Designwirtschaft in Sachsen-Anhalt
Die Designwirtschaft in Sachsen-Anhalt ist eine der wichtigsten Teilbereiche der Kultur- und Kreativwirtschaft und zählt zu den wachstumsstärksten Bereichen der Branche. In Sachsen- Anhalt ist der Kultur- und Kreativbereich zudem einer der wichtigsten Arbeitgeber und entwickelt sich äußerst dynamisch – kaum ein anderes Wirtschaftsgebiet ist derart vielfältig und beinhaltet mehr Innovationspotenzial. Durch die Schnittstellenposition zwischen Kunst, Wirtschaft und Technologie ist Design im Zuge der Digitalisierung zusätzlich Innovationskatalysator für andere Wirtschaftsbereiche und beinhaltet neue Wertschöpfungszusammenhänge. Um mit der Designbranche in einen aktiven und dialogorientierten Austausch zu kommen und den Bereich nachhaltig zu stärken, initiiert das Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung Sachsen-Anhalt die Erarbeitung einer Branchenstrategie bis 2025. Die Designwirtschaftskonferenz ETC. PP. fungiert dabei als Impuls für einen offenen, transparenten und partizipativen Herleitungsprozess.
Die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle und das Designhaus Halle
Die 1915 gegründete Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle bietet mit ihren Fachbereichen Kunst und Design ein unverwechselbares Profil sowie exzellente Ausbildungs- und Studienbedingungen an. Mit über 1.000 Studierenden zählt sie zu den größten Kunsthochschulen Deutschlands. Das Designhaus Halle ist das Existenzgründerzentrum der Kunsthochschule. Als Startbahn für Spin-offs aus der Hochschule und Start-ups aus der Kreativwirtschaft bietet es Büros zu günstigen Mietkonditionen optimale Gründungsbedingungen im interdisziplinären Umfeld. Das Designhaus Halle verbindet dabei Design und Wirtschaft, Kunst und Markt, Lehre und Berufsstart und begleitet den Übergang zwischen gestalterischer Ausbildung und Berufsleben.

Mitgründer*in gesucht!

Bjarne Bräuer ist Student an der MLU und will neben dem Studium das Startup easy n’ vegan aufzubauen, das sich mit veganen Fertiggerichten beschäftigt. Durch sein Studium der Lebensmittelchemie hat er die nötigen Kenntnisse für die Produktentwicklung und sucht für das Gründungsteam noch jemanden der Kreativität und Erfahrung aus dem Bereich Grafik- und Videodesign mitbringt. Gesucht werden motivierte, gleichberechtigte Mitgründer*innen!
Eine nähere Beschreibung und den Kontakt findet ihr hier:
https://www.founderio.com/de/job/470085 .
Das Projekt und der Gründungsprozess wird bereits vom Technologie- und Gründerservice der MLU unterstützt.
 
 

3D Drucker zu Gast im Open Innovation Lab

Für die nächsten Wochen ist dieser 3D Drucker zu Gast im Open Innovation Lab.
Ihr findet das Open Innovation Lab im Designhaus Halle (Haus2) Raum 007.

Jetzt für Büros im Designhaus Halle bewerben!

Gründungswillige BURG-Absolvent*innen und Start-ups aus der Kreativwirtschaft können sich ab sofort um Arbeitsräume im Gründerzentrum der BURG bewerben

Im Designhaus Halle werden im Sommer Arbeitsräume frei. Als Startbahn für Spin-offs aus der Hochschule und Start-ups aus der Kultur- und Kreativwirtschaft bietet das Gründerzentrum der BURG die optimale Infrastruktur:

  • Büros zu günstigen Konditionen für maximal 5 Jahre
  • Weiterbildungsprogramm für Existenzgründer*innen
  • Vermittlung von Schlüsselqualifikationen
  • interdisziplinäre Netzwerkveranstaltungen und Branchentreffs
  • das lebendige Umfeld des Campus Design der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

Bis zum 7. Mai können sich Gründer*innen aus allen Bereichen der Kreativwirtschaft mit einem Unternehmenskonzept und ihren Ideen bewerben. Voraussetzungen sind ein abgeschlossenes Studium oder eine beendete Berufsausbildung und dass die Gründung kürzlich stattgefunden hat oder in Planung ist. Studierende können in Ausnahmefällen in der Endphase des Studiums als Mieter*innen aufgenommen werden. Gründer*innen, die zeitgleich Mitarbeiter*innen der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle sind, können leider kein Büro im Designhaus mieten.

Über die Vergabe der Räume entscheidet ein Gremium aus Mitgliedern der Kunsthochschule. Ein Einzug ins Designhaus ist nach Absprache ab Juli 2021 möglich. Interessierte können hier das Bewerbungsformular herunterladen und bis zum 07. Mai 2021 an bewerbungDHH@burg-halle.de schicken.

click&collect: Frühlingsverkauf im Burgshop

Pünktlich zur Osterzeit haben wir neue Produkte für Euch im Burgshop: Hasen als Vasen, Jesus-Eggs und Eierbecher von BONE IDOL, Scharfe Pflänzchen von Victoria Woywodt, Weaving Porcelain von Druckwerk, Schmuck, Grußkarten und viele Klassiker von Studierenden und Absolvent*innen der BURG.
Stöbern könnt Ihr wie gewohnt auf
www.burg-halle.de/burgshop, bestellen über antonsm@burg-halle.de und wenn es schnell gehen soll, könnt Ihr die österlichen Freuden im Designhaus Halle (Ernst-König-Str. 1, 06108 Halle) zu folgenden Zeiten persönlich in Empfang nehmen:
Mittwoch, 31.03.2021, von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Dienstag, 06.04.2021, von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Dienstag, 13.04.2021, von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Foto: Friederike Nottrott

Büro für Sinn und Unsinn sind Kultur- und Kreativpiloten 2020

Wir wussten es schon immer, aber nun ist es offiziell: Das Büro für Sinn und Unsinn gehört zu den kreativsten Unternehmer*innen des Landes! Der Titel „Kultur- und Kreativpilot“ wird in jedem Jahr durch die Bundesregierung vergeben. Er kürt 32 Unternehmen, die sich durch Mut, Engagement und Innovationskraft auszeichnen.
Das
Büro für Sinn und Unsinn sind Willy Dumaz, Charlotte Janus, Lea Sonder und Max von Elverfeldt. Kennen gelernt haben sie sich während des Studiums an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule. Das interdisziplinäre Designteam für Spiel, Interaktion und neue Medien entwickelt Spielobjekte, interaktive Ausstellungen und Spielaktionen für Jugendliche, Erwachsene und Kinder, z.B. Beispiel interaktive Ausstellungen für Kindermuseen, Loopstations für den Spielplatz, verrückte Spielideen-Automaten und Lern-Apps.
Die virtuelle Ausstellung der Kultur- und Kreativpiloten 2020 macht erlebbar, womit die aktuellen Preisträger*innen gepunktet haben: https://kultur-kreativpiloten.de/ausstellung/
Wir sind begeistert, dass die Auszeichnung zum zweiten mal an Mieter*innen aus dem Designhaus geht. Im letzten Jahr konnten sich Christin Marczinzik und Thi Binh Minh Nguyen von amuse.vision über den Titel freuen.
Wir gratulieren herzlich!

Burgshop präsentiert Produkte MADE IN BURG im ehemaligen Xenos-Kaufhaus

Interimslösungen werden zu Routinen in Zeiten der Pandemie. Das ehemalige Xenos-Kaufhaus in der Großen Ulrichstraße versinnbildlicht dieses Phänomen. Auf drei Etagen nutzen Kunst-Studierende der BURG die freien Flächen als Arbeitsplätze um ihre Ideen Corona-konform umzusetzen.

Die Schaufenster geben Einblicke in das Schaffen der Studierenden und spiegeln mit temporären Interventionen die gestalterischen Qualitäten der Kunsthochschule wider.

Eröffnet wird der Einblick ins Schaffen der BURG mit einer Präsentation des Burgshops, dem Schaufenster des Labels MADE IN BURG. Eine Auswahl von Designprodukten und Kunstwerken der BURG-Studierenden und Absolvent*innen zeigt den Anspruch, aus dem ihr kreatives Schaffen wächst: Visionäres Denken, Freiräume für individuelle Wege, Engagement in gesellschaftlichen Fragen sowie einen starken Fokus auf handwerkliche Qualität. Die beteiligten Designer*innen legen großen Wert auf Nachhaltigkeit sowie eine regionale und sozial engagierte Herstellung ihrer Produkte.

Angeboten werden die Produkte MADE IN BURG rund um die Uhr in unserem Burgshop.

Mentoring-Programm Co.Pilot

Das Mentoringprogramm CO-Pilot für Selbständige und Gründerteams der Kreativwirtschaft geht in die 3. Runde
Die Bewerbungsfrist endet am 15. Januar 2021.
 Jetzt Bewerben!
 Im Rahmen des Förderprojekts „Burg gründet! PLUS“ startet am 15. Februar 2021 ein Mentoring-Programm für Selbständige und Gründerteams der Kreativwirtschaft mit Sitz in Sachsen-Anhalt.
Mentor*innen – Expert*innen auf ihrem Gebiet – teilen ihre Erfahrungen, beraten bei der Lösung konkreter Fragen und begleiten die Startups (Mentees) auf ihrem Weg in die erfolgreiche Selbständigkeit.
Programmzeitraum
Das Mentoringprogramm beginnt am 15. Februar 2021 und dauert 12 Monate. Innerhalb dieses Zeitraumes finden ein regelmäßiger Austausch und persönliche Treffen statt.
Teilnahmevoraussetzungen
Bewerben können sich Selbständige und Gründerteams der Kreativwirtschaft, deren Betriebssitz sich in Sachsen-Anhalt befindet und deren Existenzgründung nicht länger als fünf Jahre zurückliegt. Es gibt keine Altersbeschränkung. In ihrer Bewerbung sollten die Mentees eine große Motivation für ihr persönliches Vorhaben und ihre Bereitschaft der aktiven Mitgestaltung des Programms beschreiben können.
Die Teilnahme ist bei erfolgreicher Bewerbung kostenfrei, da das Mentoring im Rahmen des Projekts „Burg gründet! PLUS“ vom Europäischen Sozialfonds und dem Land Sachsen-Anhalt gefördert wird.
Bewerbung
Bewerbungsunterlagen und eine ausführlichere
Beschreibung finden Sie unter:
www.designhaushalle.de/mentoring
Bitte schicken Sie Ihre Bewerbung
bis zum 15. Januar 2021 an:
designhaushalle@burg-halle.de

Ausschreibung freier Büros im Designhaus

Im Designhaus Halle werden im kommen Jahr Büros frei. Bis zum 30. Oktober können sich Gründer*innen aus allen Bereichen der Kreativwirtschaft mit einem Unternehmenskonzept und ihren Ideen bewerben. Voraussetzung ist, dass die Gründung kürzlich stattgefunden hat oder in Planung ist. Bewerben können sich Gründer*innen mit abgeschlossenem Studium oder beendeter Berufsausbildung. Studierende können in Ausnahmefällen in der Endphase des Studiums als Mieter*innen aufgenommen werden. Gründer*innen, die zeitgleich Mitarbeiter*innen der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle sind, können leider kein Büro im Designhaus mieten.

Über die Vergabe der Räume entscheidet ein Gremium aus Mitgliedern der Kunsthochschule. Ein Einzug ins Designhaus ist nach Absprache ab Januar 2021 möglich. Interessierte können hier das Bewerbungsformular herunterladen und schicken es bitte bis zum 30. Oktober 2020 an bewerbungDHH@burg-halle.de

Wintersemester am Designhaus Halle

Im kommenden Wintersemester bietet das “Burg gründet!” wieder zahlreiche Veranstaltungen rund um Existenzgründung und Selbständigkeit. Mit dabei: Unsere “Klassiker” wie Workshops und Beratungen zu Gründungsvorbereitung, Betriebswirtschaft, Honoraren, Marketing, Versicherung oder Instagram. In der Reihe “designdate” ist die Textildesignerin Lara Wernert zu Gast. Ganz neu im Programm: Ein Workshop zum Thema Verkaufsgespräche. Und im Rahmen der bundesweiten Gründerwoche 2020 laden wir zu “Fünf mal fünf” sowie einer “FuckUp Night”, die wir bereits zum dritten Mal gemeinsam mit der Transfer- und Gründerservice der MLU organisieren.

Das komplette Programm veröffentlichen wir hier zeitnah.

 

Neues Beratungsangebot: Textcoaching

Ein guter Text über das eigene Produkt öffnet Türen, macht neugierig und aus Interessierten im besten Fall Kund*innen. Neben ansprechenden Fotos sind Texte, die zur Zielgruppe und zum Medium, wo sie erscheinen sollen, passen, sehr wichtige Werkzeuge im Marketing. Begleitende Worte bieten zudem die Möglichkeit, auf Details hinzuweisen, die ein Bild nicht verrät und die Geschichte oder Idee hinter dem Produkt zu erzählen.

In diesem Textcoaching erhaltet ihr direktes Feedback zu euren Produkttexten, konkrete Verbesserungsvorschläge und grundsätzliche Hinweise zur Wirkungsweise von sprachlichen Stilmitteln.
Beraterin: Katharina Lipskoch ist am Designhaus Halle für die Bereiche Kommunikation und Marketing zuständig. Zuvor war sie als freie Texterin und PR-Beauftragte für Agenturen, Magazine und Organisationen der Sozial- sowie Kultur- und Kreativwirtschaft tätig.

Dieses Angebot gilt laufend, Termine werden bei Interesse individuell vereinbart.

Anmeldung per E-Mail bei Astrid Beier: abeier@burg-halle.de

Beratungsangebot im Sommersemester 2020

Auch wenn die Türen im Designhaus derzeit geschlossen sind, geht unser Angebot in Sachen Existenzgründungsunterstützung weiter. Unsere Expert*innen beraten euch online oder telefonisch zu folgenden Themen:

  • betriebswirtschaftliche Beratung (Sabine Wolff-Heinze)
  • Gründungsvorbereitung, Angebot schärfen, Zielgruppe identifizieren, Netzwerken u.a. (Frank Lemloh)
  • Instagram unternehmerische nutzen (Mona Schaffer)
  • Designrecht (Prof. Alexander Bretz)
  • Textcoaching – Schreiben über das eigene Produkt (Katharina Lipskoch)

Das vollständige Beratungsangebot mit allen Terminen Beratungsangebot_Sommersemester2020

Anmeldung zu allen Beratungen per E-Mail an Astrid Beier: abeier@burg-halle.de

Pause am Designhaus Halle

Aufgrund der Ausbreitung von Covid-19 stehen auch im Designhaus Halle die Räder still. Alle Termine unseres Semesterprogramms, des Mentoring-Programms CO.Pilot und die Feier zum 10. Geburtstag des Designhauses sind auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Wir halten euch hier und auf unserer Website auf dem Laufenden.
Bleibt gesund!

Foto: Vahid Zarei @motion.river

Rückblick: FuckUp Night Halle

Am 20. Februar 2020 fand die zweite gemeinsame FuckUp Night vom Designhaus Halle und dem Transfer- und Gründerservice der Martin-Luther-Universität statt.

Vor der beeindruckenden Kulisse eines leerstehenden Kaufhauses teilten Erik Kort, Olaf Mehl und Lucius Bobikiewicz ihre unternehmerischen Geschichten vom Scheitern und Neuanfangen und beantworteten Fragen aus dem Publikum. Im Anschluss nutzten die zahlreichen Gäste die Gelegenheit zu intensiven Gesprächen.

Eine nächste gemeinsame FuckUp Night findet im Rahmen der Gründerwoche im November statt.
Wer seine eigene Geschichte erzählen möchte, wie ein Projekt, eine Idee, eine Unternehmung gescheitert ist, wie man selbst damit umgegangen ist und was man daraus gelernt hat – kann sich jederzeit bewerben unter:
speak@fuckupnigthalle.de

Gäste für die nächste FuckUp Night stehen fest

Die Gäste für die nächste FuckUp Night stehen fest. Auf der Bühne stehen dann: Annett Krake, Olaf Mehl und Lucius Bobikiewicz.

Die FuckUp Night findet am 20. Februar um 20 Uhr im ehemaligen Kaufhaus XENOS, Große Ulrichstraße 13-15 statt.

Annett Krake, freie Autorin und Projektmanagerin, die sich den Traum vom eigenen Buchladen erfüllte und dabei nicht nur die Wirkung einer Dauerbaustelle zu spüren bekam.
Olaf Mehl, Berufsmusiker und Geschäftsführer von METRIX Media, der dabei zusehen musste, wie im Juni 2013 sein Unternehmen mit sechs Tonstudios auf 700 Quadratmetern im Hochwasser verschwand.
Lucius Bobikiewicz, Unternehmer im Bereich der Technologie- und Softwareentwicklung, der – überzeugt von seiner Produktidee – die Aufwendungen in der Entwicklung unterschätzte und das Projekt in den Sand setzte.

FuckUp Night ist ein international bekanntes Format, bei dem Menschen von ihren größten Fehlern und Tiefschlägen berichten. Die Absicht: Eine positive Fehlerkultur zu fördern und Niederlagen als Gelegenheiten für Wachstum und Entwicklung zu verstehen. Denn davon profitieren nicht nur angehende Gründer*innen mehr als von glatten Erfolgsgeschichten.

www.fuckupnighthalle.de
https://www.instagram.com/fuckupnighthalle/

Der besondere Aufruf: Weihnachtliches für den Burgshop!

Am 6. Dezember 2019 öffnet der Burgshop für einen Weihnachtsverkauf.
Den ganzen Tag lang bietet dann der Container vor der Villa am Neuwerk auf dem Campus Design schöne Waren feil. Dafür suchen wir eure Produkte. Neben Designstücken und Kunstwerken können das auch eigens für diesen Verkauf entwickelte, saisonale Produkte sein – wie Strohsterne, Baumschmuck, Kekse, Marmeladen/Aufstriche etc.

Meldet euch mit euren Vorschlägen dazu bei Michael Antons: antonsm@burg-halle.de

Denkt bitte dran: Der Weihnachtsverkauf soll möglichst abfallfrei – kompostierbar – wiederverwendbar – wiederverwertbar sein.
So kommen wir auf den grünen Zweig!

Semesterprogramm Winter 2019/20 ist online

Das Programm für das Wintersemester 2019/20 ist online.
Im Rahmen von “Burg gründet!” wird es wieder zahlreiche Weiterbildungsveranstaltungen rund um Existenzgründung und Selbständigkeit geben, darunter Themen wie Geschäftsmodellentwicklung, (Selbst-)Marketing, Honorare, Versicherungen und erfolgreicher Kommunikation. Neben Workshops werden individuelle Beratungen unter vier Augen im Bereich Designrecht, Fördermöglichkeiten, Betriebsplanung und Gründungsvorhaben angeboten. Teil des Semesterprogramms sind diesmal auch Veranstaltungen im Rahmen der Gründerwoche, welche im November stattfinden.
Derzeit in Planung sind noch Vorträge in der Reihe “designdates”. Das Programm wird laufend aktualisiert.

Wenn nicht anders vermerkt, sind alle Veranstaltungen anmeldepflichtig. Anmeldung unter Angabe von Studiengang und Semester oder Abschlussjahr: Astrid Beier | T +49 (0)345 7751-531 | abeier@burg-halle.de

Wichtig: Bitte beachtet, dass ihr an unseren Veranstaltungen nur teilnehmen könnt, wenn ihr (nur einmal!) unsere Teilnehmerunterlagen ausgefüllt habt! Bitte bringt sie ausgedruckt und ausgefüllt zur Veranstaltung mit oder füllt sie bei uns vor Ort aus, dann plant bitte im Anschluss ca. 15 Minuten dafür ein.

TEILNEHMERUNTERLAGEN:

Und hier geht’s zum Semesterprogramm: Programm_Burg_gründet_Wintersemester_2019_2020

„Burg gründet! – „Förderung von innovativen Maßnahmen und Einzelprojekten zur Sensibilisierung und Unterstützung von Existenzgründern“ (ego.-KONZEPT)

Förderzeitraum: 01.12.2017 bis 31.01.2021

Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF), unter der Vorgangsnummer ZS/2017/06/86422, finanziert.

Gesucht: Geschichten vom Scheitern

Für die FuckUp Night Halle werden Unternehmer*innen, Gründer*innen, Forscher*innen gesucht, die ihre Geschichten vom Scheitern und Verändern erzählen möchten. Die Veranstaltung findet am 21. November um 20 Uhr in der Goldenen Rose statt und wird vom Transfer- und Gründerservice der Uni Halle und dem Designhaus der BURG durchgeführt.

FuckUp Night ist ein international bekanntes Format, bei dem Menschen von ihren größten Fehlern und Tiefschlägen berichten. Die Idee dahinter: Die Geschichten solcher Niederlagen sind hilfreicher als glattgebügelte Erfolgsstories. Und machen auch anderen Mut, weil sie zeigen, dass Scheitern und Wachsen zusammengehören.

Bewerbungen mit Informationen zur Person und zur Scheitergeschichte bis zum 4. Oktober an: speak@fuckupnighthalle.de. Auch eine Bewerbung per Video ist möglich, dann sollte ein Downloadlink angegeben werden.

Für alle, die gern dabei wären, am 21. November aber keine Zeit haben: Am 20. Februar 2020 wird wieder eine FuckUp Night Halle stattfinden. Auch hierfür können jetzt bereits Geschichten eingereicht werden.