Der Burgshop geht online!

Pünktlich zur Weihnachtszeit kommt unser neuer Pop-up-Onlineshop zu Euch. Mit Burgshop-Klassikern und neuen einfallsreichen Produkten bestückt freuen wir uns darauf, nun auch über Halle hinaus, Klein und Groß mit unseren Burgschätzen beglücken zu können.

Ob für Euch oder als Weihnachtsgeschenk für die Lieben, bis zum 15. Dezember* könnt ihr entspannt vom Sofa aus durch unsere ausgewählte Produktpalette stöbern und Euer neues Lieblingsstück bequem nach Hause liefern lassen.

*Lieferung bis Weihnachten bei Geldeingang bis zum 15. Dezember 2021 https://burgshop.burg-halle.de/burgshop/shop/

Mikrowettbewerb des Designhaus Halle gestartet

Anlässlich des kulturellen Themenjahrs „Macht der Emotionen“ der Stadt Halle schreibt das Designhaus in Kooperation mit den Initiator*innen der Themenjahre einen Mikrowettbewerb zur Konzeptentwicklung und Gestaltung symbolischer Bauwerke im öffentlichen Raum aus.

In Absprache mit den Initiator*innen der Themenjahre haben sich drei interdisziplinäre Designteams und Künstler*innen aus dem Designhaus Halle gefunden, ihre Ideen zur Gestaltung der symbolischen Bauwerke zu entwickeln und einzureichen. Das Kollektiv Plus X, Jonas Jentsch und das Amt für Wunschentwicklung haben sich als Wettbewerbsteilnehmer*innen um die Umsetzung ihrer eingereichten Ideen beworben.

Im Zuge der Ausschreibung sollen die drei Teilnehmer*innen des Wettbewerbs symbolische Bauwerke an 10 öffentlichen Orten entwickeln, die temporär sichtbar im Stadtraum auf eine spielerische Art und Weise Aufmerksamkeit für das kulturelle Themenjahr generieren sollen.

Eine interdisziplinäre Jury wird am 13. Dezember 2021 über alle eingereichten Vorschläge beraten und das Sieger*innenkonzept benennen.

Wir sind gespannt und freuen uns auf die Entwürfe.

Freie Arbeitsräume im Designhaus Halle!

Im Designhaus Halle werden pünktlich zum neuen Jahr Arbeitsräume frei. Als Startbahn für Spin-offs aus der Hochschule und Start-ups aus der Kultur- und Kreativwirtschaft bietet das Gründerzentrum der BURG die optimale Infrastruktur:

  • Büros zu günstigen Konditionen für maximal 5 Jahre
  • Weiterbildungsprogramm für Existenzgründer*innen
  • Vermittlung von Schlüsselqualifikationen
  • interdisziplinäre Netzwerkveranstaltungen und Branchentreffs
  • das lebendige Umfeld des Campus Design der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

Bis zum 17. Dezember können sich Gründer*innen aus allen Bereichen der Kreativwirtschaft  sowie gründungswillige BURG-Absolvent*innen mit einem Unternehmenskonzept und ihren Ideen bewerben. Voraussetzungen sind ein abgeschlossenes Studium oder eine beendete Berufsausbildung und dass die Gründung kürzlich stattgefunden hat oder in Planung ist. Studierende können in Ausnahmefällen in der Endphase des Studiums als Mieter*innen aufgenommen werden. Gründer*innen, die zeitgleich Mitarbeiter*innen der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle sind, können leider kein Büro im Designhaus mieten.

Über die Vergabe der Räume entscheidet ein Gremium aus Mitgliedern der Kunsthochschule. Ein Einzug ins Designhaus ist nach Absprache ab Februar 2022 möglich. Interessierte können hier das Bewerbungsformular herunterladen und bis zum 17. Dezember an bewerbungDHH@burg-halle.de schicken.

 

Das Designhaus in den Medien

Preise, innovative Produkte und Dienstleistungen oder Auszeichnungen – des Öfteren wird in den Medien über einzelne Mieter*innen des Designhaus Halle berichtet. Doch auch die Arbeit des Projekts „Burg gründet PLUS!“ findet Erwähnung und positive Resonanz.

Gründungsradar 2020

Das Designhaus konnte sich im Gründungsradar 2020 des Stifterverbands in zwei Kategorien gegen andere Hochschulen durchsetzen und einen Platz unter den ersten fünf „kleinen Hochschulen“ belegen. Der Gründungsradar untersucht jährlich in einer Studie zur Analyse der aktiven Förderung und Unterstützung von Studierenden und wissenschaftlichem Personal auf dem Weg zur Gründung das Gründungsgeschehen an deutschen Hochschulen und setzt diese in Vergleich. Teilgenommen an dieser Studie haben im Jahr 2020 60 Prozent aller Hochschulen in Deutschland.

Gemessen wurde dabei die Vielfalt der Unterstützungsleistungen außerhalb der klassischen Gründungsberatung, die Umsetzung von Mentoring Programmen, die Anzahl der Gründungsvorhaben und Mitarbeiter*innen in der Gründungsförderung je 10 000 Studierende sowie die Vielfalt der Beratungsangebote. In der Kategorie Monitoring und Evaluation landete das Designhaus mit 10 von 10 Punkten auf Platz 1 der Rangliste. So wird die Nachverfolgung der Gründungen, die Dokumentation der Realisierung von Gründungsvorhaben sowie die Evaluation der Arbeit der Gründungsförderung an der Hochschule am Designhaus ohne jegliche Mängel umgesetzt.

“Me and my Mentor” Designhaus Mentoring in der PAGE Ausgabe 11.21

Wie die Gründungsunterstützung im Bereich Mentoring im Designhaus umgesetzt wird, ist aktuell in der PAGE zu lesen. Im Artikel wird anhand zweier Mentees des Designhauses (Jakob Klug und Kollektiv plus X) das Programm durch deren Erlebnisse und Erfahrungen portraitiert. Zitat Jakob Klug im Artikel: „Ich hatte bereits ein Produkt entwickelt – einen isometrischen Legebaukasten aus gelasertem Holz – und suchte jemanden, der mir Tipps geben konnte in punkto Preisgestaltung, Vertrieb und Marketing.“ Der vollständige Artikel ist in der aktuellen PAGE vom November 2021 unter dem Titel „Me and my Mentor – Professionelle Mentoring-Programme unterstützen Kreative auf ihrem beruflichen Weg, nicht nur zu Beginn der Karriere“ von Julia Bröder, nachzulesen.

 

Partizipative Aktionen bei der Designwirtschaftskonferenz ETC. PP

Neben den regelmäßigen Veranstaltungsformaten in und um das Projekt „Burg gründet! PLUS“ plant das Designhaus Halle eine Konferenz zur landesweiten Vernetzung der Designwirtschaft. Während im August bereits zwei digitale Auftakttreffen mit allen Beteiligten der Konferenz durchgeführt wurden, wird die analoge Abschlussveranstaltung am Samstag, den 9. Oktober 2021 im Designhaus Halle auf dem Campus Design der BURG stattfinden. Leider ist die Veranstaltung aus pandemischen Gründen nicht öffentlich — es sind zu der Veranstaltung nur einzelne Vertreter*innen aus den Bereichen Designlehre, Förderung, Gestaltung, Verbandswesen und Wirtschaft sowie die Presse geladen.

Nichtsdestotrotz wollen wir jeder interessierten Person die Möglichkeit geben, sich mit der eigenen Sichtweise auf die Designbranche einzubringen, als auch neue Impulse mit persönlichen Wünschen und Visionen für die Zukunft der Designwirtschaft in Sachen-Anhalt zu setzten. Hierzu haben wir uns drei partizipative, digitale Formate überlegt und laden Euch herzlich ein, an der einen oder anderen Aktion teilzunehmen.

ETC. PP.-Instagram-Filter…was bin ich in der Designwirtschaft?

Diese Frage bekommst Du vom ETC. PP.-Filter beantwortet. Mache mit, zeige Gesicht und identifiziere dich mit der Designbranche. Gehe dafür auf den ETC. PP.-Instagram-Account. Über den Feed-Kacheln findest Du drei ***. Tippe die Sterne an und Du siehst den Filter. Beim Anklicken wird ein Beispiel angezeigt. Mit ‘Ausprobieren’ öffnest Du den Filter. Halte die Kamera vor Dich, sodass Dein Gesicht zu sehen ist und drücke den ETC. PP.-Button gehalten (!). Jetzt wird Dein Status generiert. Teile sehr gerne den ETC. PP.-Filter mit Freund*innen und Dein Ergebnis mit uns. So werden wir eine Community. Wir freuen uns aufs Vernetzten!

ETC. PP.-Aktion: Mach mit. Vervollständige ETC. PP. !

Die Designwirtschaftskonferenz ETC. PP. möchte ein aktuelles Stimmungsbild bekommen und Deine Meinung und Visionen zur Designwirtschaft in Sachen-Anhalt in die Konferenz einbinden. Dafür drehe ein kurzes Video von maximal 4 Minuten von Dir beim Vervollständigen der Satzanfänge, welche auf der ETC.PP-Webseite veröffentlich sind. Achte bitte auf einen passenden Bildausschnitt und eine gute Hörbarkeit. Sende uns Dein Video und nutze dafür den Upload-Link. Dein Beitrag wird auf www.etcpp.design und auf dem Instagram-Account @etc.design. gezeigt. Mit dem Zusenden Deines Videos erklärst Du Dich mit einer Veröffentlichung einverstanden.

ETC. PP.-Aktion: Sag uns!

Im Zuge dieser Aktion hast Du die Möglichkeit auf der ETC.PP-Internetseite Deine Ideen und Visionen für die Zukunft der Designwirtschaft in ein öffentliches Forum einzutragen. Welche Veränderungen sind wünschenswert um die Branche nachhaltig zu fördern? Du kannst hier Impulse für die Entwicklung einer Branchenstrategie setzten! ECT. PP. freut sich auf Deine Beteiligung, ist auf Deine Inhalte und Visionen gespannt und dankt Dir im Voraus! Gerne erreichst Du uns für einen Austausch oder bei technischen Fragen unter: info@etcpp.design.

 

Eure Inhalte werden über den Zeitraum des Konferenzprozesses und des ETC. PP.-Events am 09.10.2021 hinaus sichtbar bleiben. Es ist geplant, dass die Ergebnisse für den weiteren Prozess bei der Entwicklung einer Branchenstrategie für die Designwirtschaft Sachsen-Anhalt vom Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt übernommen und weitergeführt werden.

 

 

Hallescher Kunstpreis für Freiraumgalerie

Wir freuen uns mit unseren Designhäusler*innen der Freiraumgalerie, welche mit dem Halleschen Kunstpreis 2021 ausgezeichnet wird. Der mit 5.000 Euro dotierte Ehrenpreis geht an Hendryk von Busse, Danilo Halle, Kyrill Hirner und Philipp Kienast. Die seit zehn Jahren aktive Freiraumgalerie – Kollektiv für Raumentwicklung ist ein fünfköpfiges Planungsbüro mit einem breiten Portfolio zwischen Kunst im öffentlichen Raum, Stadtentwicklung und urbaner Bildung.

„Die Projekte der Freiraumgalerie strahlen über die Stadtgrenzen hinaus. So sehr, dass andere Städte ähnliche Projekte übernehmen und vor Ort umsetzen. Die Freiraumgalerie zeigt Moderne Kunst, die vielfältig und integrativ ist. Wir freuen uns sehr, dass die Freiraumgalerie gerade in unserer Stadt wirkt und die Kunstszene bereichert“ (Kay Senius, Vorsitzender des Kulturausschusses der Stadt Halle (Saale))

Link zur Internetseite der Freiraumgalerie

 

Open Innovation Tischtennis Lab

Freie Anlaufstelle für Spiel, Spaß und Austausch rund um die Themen Gründung und Selbstständigkeit.

Die Türen des Designhauses stehen offen, die Tischtennisplatte steht bereit: Kommt ins Open Innovation Lab und baut eure eigenen Tischtennisschläger! Egal ob 3D-gedruckt, aus Holz oder aus der ausgemusterten Bratpfanne. Werkzeuge und Materialien sind verfügbar, bringt gerne aber auch eigene Hilfsmittel mit.

Eine Anmeldung ist nicht nötig, bitte beachtet die geltenden 3G-Regeln.

Beitrag zu Hân Lê auf MDR Kultur

Das Format “Nächste Generation” des MDR Kultur hat einen Beitrag zum neuen Projekt der Illustratorin und Designerin Hân Lê veröffentlicht. Das in Zusammenarbeit mit dem Friedenskreis Halle entstandene Story Game “Plan F” möchte über die Gründe, die hinter der Entscheidung und Notwendigkeit einer Flucht stehen, aufklären.
Millionen Menschen fliehen jedes Jahr aus ihrer Heimat. Eine Entscheidung, die keine Person leicht trifft. Die Gründe sind dabei so unterschiedlich, wie die Menschen, die fliehen. Um genau diese Erfahrung nachfühlbar zu machen, hat der Friedenskreis Halle sich das Story Game “Plan F” über Fluchtursachen ausgedacht, eine Art spielbarer Comic für Handys und Tablets. Dabei begleitet man jeweils eine von acht fiktionalen Personen in ihrem Heimatland, bis sie sich entscheiden zu fliehen. Die Spielenden haben in der Geschichte immer wieder kleine Entscheidungsmöglichkeiten, die die Erzählung beeinflussen.

Illustriert wurde das Story Game von Hân Lê, für welche das Illustrieren der Geschichten zwar eine Auftragsarbeit, aber trotzdem ein Herzensprojekt war: “Ich glaube nicht, dass Design oder Illustration die Welt verändern kann. Aber ich glaube, dass es in der Verantwortung von allen liegt, so weit, wie sie mit ihren eigenen Mitteln kommen an einer Utopie zu arbeiten. Insofern glaube ich schon, dass ich zum Beispiel andere Welten darstellen kann.” Beim Illustrieren kommt es ihr darauf an, Stereotype zu vermeiden und die Geschichten hinter den Menschen, die sich für eine Flucht entscheiden, erfahrbar zu machen.

Der komplette Artikel ist unter folgendem Link zu finden.
[Die Bildrechte der verwendeten Fotografie liegen beim MDR/Hanna Romanowsky]

Bewerbung für die MDM-Gründerinitiative MEDIAstart

Zum 1. Januar 2021 hat die Gründerinitiative MEDIAstart unter dem Dach der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM) ihre Arbeit aufgenommen. Sie unterstützt jährlich bis zu zehn junge Medienunternehmen aus Mitteldeutschland dabei, rasch und dauerhaft auf dem Markt Fuß zu fassen.
Für den zweiten Jahrgang, der im Januar 2022 beginnt, sind ab sofort Bewerbungen möglich. Die Bewerbungsfrist endet am 15. Oktober 2021.
MEDIAstart richtet sich sowohl an Absolvent:innen von Hochschulen als auch an bereits in der Branche tätige Personen, die sich mit einer Firma in Sachsen, Sachsen-Anhalt oder Thüringen niederlassen wollen (die notarielle Unternehmensgründung muss dabei bis zum Start des jeweiligen Jahrgangs vollzogen sein) oder die ihre Firma nach dem 1. Januar 2019 gegründet haben. Entscheidend ist in beiden Fällen, dass sich der Hauptsitz des Unternehmens in Mitteldeutschland befindet. Das Programm zielt neben Firmen aus dem Bereich der klassischen audiovisuellen Medien auch auf Unternehmen aus dem Sektor der Neuen Medien (VR/AR, Games, Apps, KI, Webserien etc.).
Ausgewertet werden die Bewerbungen im Anschluss von einem siebenköpfigen Kompetenzteam aus Medienmacher:innen und -expert:innen, dem MDM-Geschäftsführer Claas Danielsen vorsitzt. Potenzielle Teilnehmer:innen werden zu Firmenpitches und weiteren Gesprächsrunden eingeladen. Die Auswahl der Unternehmen erfolgt im Dezember 2021.
Im Rahmen des zwölfmonatigen Programms werden die Gründer:innen mit regionalen und überregionalen Unternehmen sowie potenziellen Auftraggebern vernetzt und in eigens für sie konzipierten Workshops mit Schwerpunktthemen wie Managementtechniken, Rechtsgrundlagen und Geschäftsmodellen weitergebildet. Für die Entwicklung ihres Unternehmens bekommen sie daneben erfahrene Mentor:innen zur Seite gestellt. Zusätzlich erhalten sie für die Dauer von einem Jahr einen monatlichen Betriebskostenzuschuss in Höhe von bis zu 1.000 Euro.
Weiterführende Informationen zur Bewerbung und zum Ablauf des Programms sind unter folgendem Link zu finden.
MDM Online: Gründerinitiative MEDIAstart

Burgshop Highlights im September

Während sich der Sommer zwar schon langsam verabschiedet und dem Herbst Platz macht, haben wir für alle Liebhaber*innen handgefertigter Designprodukte und Kunstwerke noch ein besonderes Highlight zum Sommerende zu bieten.
Der Burgshop beim Silbersalz Festival
Vom 16.-19.09.21 ist unser Burgshop – Made in Burg mit Unikaten von Studierenden der Burg in den Veranstaltungsräumen des Silbersalz Festivals im ehemaligen Jack and Jones Kaufhaus (Leipziger Straße 95/96 06108 Halle) zu finden. Täglich von 10-18 Uhr kann der mit neuen Designprodukten und beliebten Klassikern bestückte Burgshop nach Herzenslaune durchstöbert werden.
Der Burgshop – en vélo auf der Einheitsexpo und der HAL ART
Und sollte ein Besuch des Silbersalz Festivals nicht möglich sein, besteht im Zuge der Einheitsexpo und der HAL ART die Möglichkeit, den Burgshop unterwegs im Stadtgebiet – en vélo als Pop-up Store zu besuchen. Die Route führt das Velo am 18./19.09.21 vom Standort Silbersalz, zum Marktschlösschen und weiter in den Innenhof der Moritzburg. Am 25./26.09.21 wird das Burgshop Lastenrad zusätzlich an der Georg-Friedrich-Händel-Halle vor der HAL Art halt machen. Es lohnt sich also die Augen offenzuhalten, wenn der Burgshop mit seinen Kleinstproduktionen Station macht!
Der Burgshop in den sozialen Medien
Falls ihr von unserem Burgshop nicht genug bekommen könnt und gerne über neue Produkte oder Termine informiert werden möchtet, könnt ihr dem Burgshop auf Instagram folgen. Der Burgshop ist auf Instagram @burgshop_halle zu finden, das Designhaus @designhaus_halle. Auf diesen Kanälen werden Informationen des Burgshops zur Verfügung stehen.

Designwirtschaftskonferenz ETC. PP.

Mit zwei Online-Branchentreffen sowie einem Event vor Ort im Designhaus Halle auf dem Campus Design der BURG am Samstag, 9. Oktober 2021, forciert die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle mit dem Designhaus Halle die landesweite Vernetzung der Designwirtschaft. Die vom Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung Sachsen-Anhalt initiierte Designwirtschaftskonferenz ETC. PP. hat zum einen zum Ziel, ein nachhaltiges Netzwerk der Akteur*innen zu schaffen, zum anderen soll die Designbranche selbst nach außen sichtbarer gemacht werden und nicht zuletzt Empfehlungen für strukturelle Veränderungen erarbeitet werden.
Die Veranstaltung startet nun im August mit zwei digitalen Auftakttreffen. Durch die 30 hierzu eingeladenen Akteur*innen aus den Bereichen Designlehre, Förderung, Gestaltung, Verbandswesen und Wirtschaft kann das interdisziplinäre Expert*innenwissen gebündelt sowie die Stärken der Branche in Sachsen-Anhalt und ihre Potenziale herausgearbeitet werden. Beide digitalen ETC. PP.-Veranstaltungen werden moderiert, sodass die erarbeiteten Resultate in der abschließenden analogen Veranstaltung am Samstag, 9. Oktober 2021 münden werden. Die Abschlussveranstaltung wird hierbei jedoch nicht als klassische Konferenz, sondern in einem überraschenden, partizipativen und spielerischen Format ausgerichtet.

„Die Konferenz ETC. PP. bildet einen außerordentlich wichtigen und richtigen Impuls für die Entwicklung einer Branchenstrategie für die Designwirtschaft in Sachsen-Anhalt. Mich beeindruckt dabei besonders auch das außergewöhnliche Konzept der Konferenz – es ist vollkommen neu gedacht und der experimentelle Charakter wird den Ansprüchen der Profession spürbar gerecht“, sagt Burg-Rektor Prof. Dieter Hofmann.

 
Designwirtschaft in Sachsen-Anhalt
Die Designwirtschaft in Sachsen-Anhalt ist eine der wichtigsten Teilbereiche der Kultur- und Kreativwirtschaft und zählt zu den wachstumsstärksten Bereichen der Branche. In Sachsen- Anhalt ist der Kultur- und Kreativbereich zudem einer der wichtigsten Arbeitgeber und entwickelt sich äußerst dynamisch – kaum ein anderes Wirtschaftsgebiet ist derart vielfältig und beinhaltet mehr Innovationspotenzial. Durch die Schnittstellenposition zwischen Kunst, Wirtschaft und Technologie ist Design im Zuge der Digitalisierung zusätzlich Innovationskatalysator für andere Wirtschaftsbereiche und beinhaltet neue Wertschöpfungszusammenhänge. Um mit der Designbranche in einen aktiven und dialogorientierten Austausch zu kommen und den Bereich nachhaltig zu stärken, initiiert das Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung Sachsen-Anhalt die Erarbeitung einer Branchenstrategie bis 2025. Die Designwirtschaftskonferenz ETC. PP. fungiert dabei als Impuls für einen offenen, transparenten und partizipativen Herleitungsprozess.
Die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle und das Designhaus Halle
Die 1915 gegründete Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle bietet mit ihren Fachbereichen Kunst und Design ein unverwechselbares Profil sowie exzellente Ausbildungs- und Studienbedingungen an. Mit über 1.000 Studierenden zählt sie zu den größten Kunsthochschulen Deutschlands. Das Designhaus Halle ist das Existenzgründerzentrum der Kunsthochschule. Als Startbahn für Spin-offs aus der Hochschule und Start-ups aus der Kreativwirtschaft bietet es Büros zu günstigen Mietkonditionen optimale Gründungsbedingungen im interdisziplinären Umfeld. Das Designhaus Halle verbindet dabei Design und Wirtschaft, Kunst und Markt, Lehre und Berufsstart und begleitet den Übergang zwischen gestalterischer Ausbildung und Berufsleben.

Mitgründer*in gesucht!

Bjarne Bräuer ist Student an der MLU und will neben dem Studium das Startup easy n’ vegan aufzubauen, das sich mit veganen Fertiggerichten beschäftigt. Durch sein Studium der Lebensmittelchemie hat er die nötigen Kenntnisse für die Produktentwicklung und sucht für das Gründungsteam noch jemanden der Kreativität und Erfahrung aus dem Bereich Grafik- und Videodesign mitbringt. Gesucht werden motivierte, gleichberechtigte Mitgründer*innen!
Eine nähere Beschreibung und den Kontakt findet ihr hier:
https://www.founderio.com/de/job/470085 .
Das Projekt und der Gründungsprozess wird bereits vom Technologie- und Gründerservice der MLU unterstützt.
 
 

3D Drucker zu Gast im Open Innovation Lab

Für die nächsten Wochen ist dieser 3D Drucker zu Gast im Open Innovation Lab.
Ihr findet das Open Innovation Lab im Designhaus Halle (Haus2) Raum 007.

Mentoring-Programm Co.Pilot

Das Mentoringprogramm CO-Pilot für Selbständige und Gründerteams der Kreativwirtschaft geht in die 3. Runde
Die Bewerbungsfrist endet am 15. Januar 2021.
 Jetzt Bewerben!
 Im Rahmen des Förderprojekts „Burg gründet! PLUS“ startet am 15. Februar 2021 ein Mentoring-Programm für Selbständige und Gründerteams der Kreativwirtschaft mit Sitz in Sachsen-Anhalt.
Mentor*innen – Expert*innen auf ihrem Gebiet – teilen ihre Erfahrungen, beraten bei der Lösung konkreter Fragen und begleiten die Startups (Mentees) auf ihrem Weg in die erfolgreiche Selbständigkeit.
Programmzeitraum
Das Mentoringprogramm beginnt am 15. Februar 2021 und dauert 12 Monate. Innerhalb dieses Zeitraumes finden ein regelmäßiger Austausch und persönliche Treffen statt.
Teilnahmevoraussetzungen
Bewerben können sich Selbständige und Gründerteams der Kreativwirtschaft, deren Betriebssitz sich in Sachsen-Anhalt befindet und deren Existenzgründung nicht länger als fünf Jahre zurückliegt. Es gibt keine Altersbeschränkung. In ihrer Bewerbung sollten die Mentees eine große Motivation für ihr persönliches Vorhaben und ihre Bereitschaft der aktiven Mitgestaltung des Programms beschreiben können.
Die Teilnahme ist bei erfolgreicher Bewerbung kostenfrei, da das Mentoring im Rahmen des Projekts „Burg gründet! PLUS“ vom Europäischen Sozialfonds und dem Land Sachsen-Anhalt gefördert wird.
Bewerbung
Bewerbungsunterlagen und eine ausführlichere
Beschreibung finden Sie unter:
www.designhaushalle.de/mentoring
Bitte schicken Sie Ihre Bewerbung
bis zum 15. Januar 2021 an:
designhaushalle@burg-halle.de